UMH Energy

UMH Energy

Zum Schutz vor Elektrosmog, muss das räumliche Magnetfeld durch Schutzprodukte wieder ausgeglichen werden. Der UMH Energy vollzieht diese Ausgleichswirkung sehr eindrücklich sowie nachvollziehbar.

Die UMH-Scheiben schenken einen hervorragenden Schutz vor

  • Elektrosmogbelastung, verursacht durch hochfrequente Strahlenfelder, UMTS-Sendemasten, W-LAN, Bluetooth, Radar, TV-, Radio- und Funksender, Flugverkehr, etc.
  • Handys, schnurlose Telefone, Handymasten
  • Elektromagnetischen Störfeldern von Computern, Druckern, elektrischen Geräten, usw.
  • Geopathischen Störzonen, Wasseradern u. dgl.

Sie dienen auch zur Neutralisierung und Aufladung von Lebensmitteln sowie Wasser, wenn dieselben mindestens 3 Stunden auf einer Scheibe platziert werden.

Anwendungsmöglichkeiten:

  • Zum Schutz vor Elektrosmog, Handystrahlen und Belastungen jeglicher Art wird der UMH Energy an einem Kettchen auf der Höhe des Thymus bzw. Sonnengeflechts getragen.
  • Handys und andere stark belastende Geräte wie DECT-Schnurlostelefone, W-LAN, Bluetooth usw. sollten wegen ihrer enormen Strahlung mit dem UMH-Handy-Chip direkt entstört werden. Auch das Hausstromnetz kann durch Anbringen einer 3 cm Scheibe am Hauptschalter des Sicherungskastens harmonisiert werden.
  • Bei Schmerzen aller Art, sowie zur Aktivierung der Chakren, kann die Scheibe direkt auf der betreffenden Körperstelle (z.B. mittels 'Hansaplast' oder 'Leukosilk') festgeklebt werden.

Vermeiden ist noch besser als abschirmen

In der heutigen, ohnehin stark verstrahlten Umwelt muss man sich sehr genau überlegen, welche technischen Produkte man erwirbt. Immer sollte ergründet werden, ob der erreichte Vorteil wirklich so entscheidend ist, dass man eine große Elektrosmog-Belastung in Kauf nimmt. Wenn überhaupt, sollten nur DECT-Schnurlostelefone verwendet werden, die im stand-by-Betrieb völlig strahlenfrei sind (z.B. von der Fa. Orchid). Denn die Vermeidung von Strahlung ist der beste Schutz! Ihr Körper wird es Ihnen mit Wohlbefinden und Ausgeglichenheit danken.